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Familien stärken
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Cornelia Dicke neue Landesvorsitzende des Familienbundes der Katholiken

Partnerschaft und Ehe zentrales Anliegen

Cornelia Dicke.
Cornelia Dicke.

Cornelia Dicke aus Leer ist neue Vorsitzende des niedersächsischen Familienbundes der Katholiken. Die 50-Jährige tritt die Nachfolge von Klaus Friedrich aus Wilhelmshaven an, der  das Amt im vergangenen Herbst aus beruflichen Gründen abgegeben hatte. Die gebürtige Sauerländerin ist verheiratet und hat drei Kinder. Seit rund dreißig Jahren engagiert sich die gelernte Krankenschwester und Diplom Sozialwirtin im Kolpingwerk und in ihrer Kirchengemeinde, u.a. in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Familien sowie in der Fortbildung von Haupt- und Ehrenamtlichen.

Die neue Verbandsvorsitzende verfügt über vielfältige berufliche Erfahrungen im Bereich des Caritasverbandes. Cornelia Dicke war und ist tätig in der Beratung von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen, als Dozentin für Personalentwicklung oder als Coach für Mitarbeiterinnen und Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Bildungsbereich.

Als Vorsitzende wolle sie sich für einen fairer Familienlastenausgleich sowie für Wahlfreiheit und gute Rahmenbedingungen im Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen, erklärte Cornelia Dicke. Angesichts der aktuellen Diskussion um die Wirksamkeit familienpolitischer Leistungen in Deutschland forderte die neue Vorsitzende, dass die Vielfalt der Familienformen auch mit einer Vielzahl von Leistungen und Maßnahmen unterstützt werden müsse. Dabei sei die Stärkung von Kommunikation und Zusammenhalt in Partnerschaft und Ehe ein zentrales Anliegen ihres Verbandes.


Der neue Landesvorstand des Familienbundes der Katholiken – Landesverband Niedersachen (von links): Dinah Stollwerck-Bauer, Uslar; Gisela Koopmann, Molbergen; Cornelia Dicke, Leer (Vorsitzende); Franz-Josef Srunk, Wallenhorst.

Als stellvertretende Vorsitzende gehören dem Vorstand an Dinah Stollwerck-Bauer für den Diözesanverband Hildesheim, Gisela Koopmann für den Landesverband Oldenburg und Franz-Josef Strunk für den Diözesanverband Osnabrück.